ZUM GEMEINSAMEN VERSTÄNDNIS

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WEIT MEHR ALS NUR IT

Machen wir uns nichts vor, dieses ganze Digitalisierungsthema ist doch nichts Neues. Das gibt es schon seit es Computer gibt. Ist doch alles nur Hype.
Diese und ähnliche Aussagen höre ich leider immer wieder in Unternehmen. Meist von denen, die versuchen, das Thema klein zu reden oder von sich zu weisen. Dabei wird geradezu fahrlässig unterschlagen, welche gravierenden Implikationen die Digitalisierung mit sich bringt: auf Märkte, das Geschäft, auf Organisation und auf Menschen. Digitalisierung geht also weit über das hinaus, was gemeinhin als IT verstanden wird. Bis hin zur Disruption.

Digitalisierung hat einen technischen Kern, das ist wahr. Ohne Technik keine Digitalisierung. Der technologische Fortschritt ist somit ein Treiber der Digitalisierung. Aber Technik ist letztlich doch auch nur ein Mittel. Denn mit jedem neuen technischen Werkzeug aus dem Umfeld der Digitalisierung ist auch eine 'Philosophie' verbunden, die sich unmittelbar auf die Art und Weise auswirkt, wie Menschen miteinander interagieren. Daraus ergibt sich dann ein konkreter Veränderungsbedarf an etablierten Strukturen und vor allem an Denkmustern.

ERGÄNZUNG STATT KONKURRENZ

Um konkreter zu werden: Mein Verständnis von Digitalisierung umfasst eine Reihe von Themen, die klassische IT-Themen ergänzen. Sie führen traditionelle Ansätze weiter, bringen sie auf ein höheres Niveau. Dies lässt sich an ein paar Beispielen illustrieren:

   Social vs. Workflow

Beim Workflow Management geht es um die technische Abbildung weitgehend standardisierter Prozesse. Social Collaboration hingegen adressiert Abläufe, die nicht standardisiert werden können oder sollen, aber trotzdem technologisch unterstützt werden. Dessen Werkzeuge und Methoden unterscheiden sich grundlegend vom Fließband-Modell des Workflow Managements.

   Cloud vs. Sourcing

Im Sourcing wird von vorneherein vertraglich festgelegt, welche Leistungen ein Partner erbringen soll und was passiert, wenn diese Vereinbarung nicht eingehalten wird. Bei Cloud Services obliegt die Verantwortung der Abrufung vertraglich vereinbarter Leistungsmodule weiterhin beim Unternehmen. Der flexible Umgang mit hochgradig skalierbaren Cloud Services stellt viele bislang traditionell agierende Organisationseinheiten vor große Herausforderungen.

   Big Data vs. CRM

Die Beziehung eines Unternehmens zu den eigenen Kunden optimal auszugestalten war schon immer das Bestreben vom Customer-Relationship Management. Leider haperte es in der Vergangenheit meist entweder an einer zu dünnen Datenbasis oder an dem Problem, die richtigen Fragen an das CRM-System zu formulieren. Mit Big Data ertrinken Unternahmen nun in Daten unterschiedlichster Art aus diversen Quellen. Und diese Daten entstehen nun auch noch live. Der Umgang mit solchen Daten erfordert ganz neue Denkmuster und Qualifikation.

   Agile vs. Wasserfall

Lange Zeit waren Projekte, die nach dem Wasserfall-Modell organisiert waren, das Maß aller Dinge. Es gab einen Zeitrahmen, ein Budget und im Vorfeld wurde festgelegt, was am Ende des Projekts herauskommen sollte. Dies ging häufig zu Lasten der Flexibilität, insbesondere vor dem Hintergrund sich schnell verändernder Umgebungen. Mit agilen Methoden und Strukturen dreht sich das Grundverständnis um 180 Grad: der Zeitpunkt der Lieferung eines wenn auch minimalen Ergebnisses steht im Vordergrund, ihm ordnen sich Inhalte und Aufwände unter. Für viele Unternehmen ist dies schwieriges Terrain.

WAHRE TRANSFORMATION

Gemäß meiner Ausbildung als Informatiker fällt mir das Verständnis der technologischen Aspekte von Digitalisierung vergleichsweise leicht. Dies ist aber nur die Grundlage meines Schaffens. Wirklich interessant wird es für mich erst dann, wenn es um die Implikationen dieser Aspekte geht, um die Auswirkungen auf das Geschäft, die Organisation und die Menschen in einem Unternehmen. Dies ist mein Betätigungsfeld, wenn ich von Digitalisierung spreche, nicht die Themen der klassischen IT.

In meinen Projekten geht es also vorrangig um den transformatorischen Part des Digitalen. Denn nie geht es nur darum, ein neues digitales Werkzeug einzuführen, sondern stets auch dessen jeweilige ‚Philosophie‘ im Unternehmen zu etablieren. Und das ist in erster Linie Arbeit an und mit Menschen. Meine Erfahrung zeigt immer wieder: Digitalisierung ist kein IT-Projekt, es ist ein übergreifender Veränderungsprozess – von Menschen, ihren Einstellungen und den Strukturen, in denen sie sich bewegen.

LERNEN WIR UNS KENNEN

Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, ob und wie ich Sie auf Ihrer digitalen Reise unterstützen kann. Machen Sie den ersten Schritt und schauen Sie selbst, wann Sie mich persönlich wo treffen könnten.

Alternativ dazu können wir uns selbstverständlich auch zunächst rein digital austauschen. Nutzen Sie dafür einfach die dafür üblichen Werkzeuge und Plattformen:

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