Auszüge aus meiner Praxis

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Projekt | Digitale Highlights | Dr. Jörg Geißler

Facharchitektur für Omnikanal-Anwendungen

Heutzutage spricht man viel von Omnikanal-Kunden, also Kunden, die bei der Inanspruchnahme von Leistungen etwa eines Finanzdienstleisters zu unterschiedlichen Zeitpunkten verschiedene Zugänge nutzen und diese beliebig mischen – mal online, mal mobil, mal persönlich vor Ort etc. Die Erfahrungen, die Kunden dabei machen, wird häufig in Customer Journeys dokumentiert. Diese bilden die Grundlage für den Aufbau zum Beispiel eines Omnikanal-Vertriebs. Bei der mich beauftragten Bank ging es ganz konkret um die Etablierung einer generischen Omnikanal-Architektur für beliebige Verwender d.h. nicht nur für den Vertrieb von Bank- und Leasing-Leistungen, sondern auch für die Zeit davor und den Service danach.

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Digitalisierung im Fachbereich

Sogenannte Individuelle Datenverarbeitung (IDV) in den Fachbereichen wird durch verstärkten regulatorischen Druck für Banken immer mehr zum Problem. Durch die fehlende (technische) Überwachung hinsichtlich der Vollständigkeit des eigenen IDV-Inventars einer Bank war es trotz organisatorischer Vorgaben dennoch grundsätzlich möglich, dass IDV-Anwendungen in der Bank eingesetzt werden, ohne dass diese als solche klassifiziert und im IDV-Inventar erfasst wurden. Daher war eine Marktsondierung und Evaluation von Tools zur automatisierten Identifizierung von IDV mit Blick auf Funktionalität, Kosten, Abdeckung und manueller Aufwand durchzuführen. Diese sollte dann als Grundlage für weitere Investitionen dienen.

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Begleitung der regulatorischen Umsetzung

Die Einordnung von Anwendungen als IDV (Individuelle Datenverarbeitung) wird seitens der BaFin anhand festgelegter Kriterien definiert.  Die aufsichtsrechtliche Begriffsdefinition ist aber mit der in der Bank verwendeten IDV-Definition nach diversen Feststellungen zu harmonisieren. Auf dieser Grundlage habe ich eine bankweite Richtlinie zur Inventarisierung, Entwicklung und Benutzung von IDV mit erarbeitet und eine IT-Unterstützung dafür sichergestellt.

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Digitales im regulatorischen Umfeld

Unternehmen der Finanzbranche bewegen sich auf regulatorisch schwierigem Terrain. So müssen sie beispielsweise sämtliche Software, die nicht von der IT-Abteilung verwaltet wird, katalogisieren, bewerten und einordnen. Ansonsten bekommen sie ernsthafte Probleme mit den Aufsichtsbehörden. Es handelt sich dabei um sogenannte Individuelle Datenverarbeitung (IDV) bzw. End-User Developed Applications (EUDA). In der Regel handelt es sich um Excel-Dateien und Access-Datenbanken. Eine solche regulatorische Anforderung umzusetzen bedarf einer praktikablen Richtlinie sowie effizienter Methoden und Werkzeuge. Und man muss ein Gespür dafür haben, diese unliebsame Aufgabe im Unternehmen zu vermitteln und Fachbereiche 'an die Hand zu nehmen', um gemeinsam und mit möglichst wenig Aufwand den Anforderungen zu genügen. Über einen längeren Zeitraum habe ich zwei Landesbanken dabei unterstützen dürfen.

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Standardisierung der Abläufe im Service Desk

Die IT einer Bank hatte in ihrer Strategie festgelegt, sich stärker am ITIL-Standard auszurichten. Der sowohl zentral als auch dezentral organisierte IT-Service hatte dazu in den vergangenen Jahre schon erste Schritte in Richtung ITIL unternommen, allerdings nur stark fragmentiert. Die Harmonisierung der Abläufe und Rollen sollten nun aber deutlicher ITIL-konform gestaltet werden. Dafür konnte ich einige praktikable Lösungsansätze beisteuern und den Prozess so vorantreiben.

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Anforderungen an ein modernes Asset Management

Die Bankenaufsicht hatte sich beim Kunden angekündigt, was verschiedene Abteilungen der Bank in Unruhe versetzte. Bisherige Missstände wie etwa die fehleranfällige manuelle Pflege von Assets an verschiedenen Stellen, in unterschiedlichen Listen und Datenbanken, nur halb geklärte Verantwortlichkeiten und Befugnisse, drohten zu ernsten Feststellungen der Bankenaufsicht zu führen.

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Digitalisierung der Benutzerverwaltung

Immer wieder kam es in der recht komplexen Benutzerverwaltung eines Rechenzentrumdienstleisters zu Auffälligkeiten. So war beispielsweise der aktuelle Berechtigungsstatus von Benutzern, Gruppen und vor allem Administratoren nicht immer transparent. Die Vergabe, die Änderung und das Entziehen von Rechten erfolgte in der Regel manuell und war damit fehleranfällig. Administratoren klagten zudem über hohe Aufwände in der Administration dutzender Domänen. Und dies alles vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen an ihre Kunden - und auch an sie selbst als deren Dienstleister. Schnell stand daher fest, dass Identity und Access Management (IAM) eine Lösung für mehr Effizienz durch Automatisierung sein kann. Als Vorbereitung der Auswahl eines geeigneten IAM-Systems sollte eine gründliche Anforderungsanalyse stattfinden. Über ein Partnerunternehmen wurde ich mit der Durchführung dieser Analyse beauftragt.

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Datenmanagement einer Multikanalbank

Eine der größten Genossenschaftsbanken wollte sich vertriebsseitig als Multikanalbank neu aufstellen. Als eine erfolgskritische Grundlage dafür wurde folgerichtig ein effizientes Datenmanagement identifiziert. Hier gab es allerdings zu Projektbeginn deutliche Optimierungsbedarfe unterschiedlicher Art. Diese Optimierungsbedarfe galt es zunächst einmal zu detaillieren, damit darauf dann eine realistische Konzeption der zukünftigen Bank aufbauen konnte.Meine Expertise in der Grundlagenarbeit zum Aufbau einer Multikanalbank wurde angefragt.

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Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit

Diesmal noch ganz ohne jegliche Technologie im Hinterkopf: Der interne Service-Bereich einer Bank sah sich einer Reihe zukünftiger Anforderungen und Aufgaben ausgesetzt, die organisatorisch zu integrieren waren. In der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen kam es aber immer wieder zu Missverständnissen, die unnötige Reibungsverluste zur Folge hatten und die die notwendigen Freiräume zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen behinderten. Häufig lief es einfach ‚nicht rund’. In dem Projekt sollte ich daher in Gesprächen und Workshops immer wieder auftretende Missverständnisse identifizieren und diskutieren, sowie gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern Wege entwickeln, wie solche Missverständnisse in Zukunft vermieden werden können.

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Optimierung der News im Intranet

Diese Situation wird vielen Intranet-Redakteuren wahrscheinlich bekannt vorkommen: Das Intranet-News-Team des Kunden war zum damaligen Zeitpunkt nicht in dem gesamten Publikationsprozess für eine ‚News‘ involviert. News kamen mehr oder weniger ad hoc auf den Tisch und sollten dann möglichst sofort publiziert werden - auch wenn die inhaltliche Qualität nicht stimmte. Das machte eine Planung und kontinuierliche Überarbeitung der News häufig schwierig. In dem von ihnen beeinflussbaren Prozessausschnitt gab es zudem strukturelle wie inhaltliche Defizite, die dazu führten, dass die Qualität der Intranet-News noch Potenzial besaß.
Zentrale Zielsetzung für die anstehenden Aktivitäten war somit die Steigerung der Qualität sowie das Erreichen der sich daraus ergebenen untergeordneten Ziele: mehr Transparenz, bessere Planbarkeit, mehr Zielgruppendenken, weniger unnötiger Aufwand.

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Social Collaboration im Kreditprozess

In der Regel entscheiden sich Unternehmen bei der Pilotierung von Enterprise 2.0 für 'harmlose' Anwendungsfelder, etwa 'Wissensmanagement' oder 'Interne Kommunikation'. Sie haben dann zwar später häufig Schwierigkeiten, den Piloten aus einem solchen 'Sandkasten' in die reale Geschäftswelt zu überführen, können aber sicher sein, dass sie nichts am laufenden Geschäft kaputt machen. Nicht so bei dieser Bank. Hier gab es von vorneherein ein bekanntes Effizienzdefizit im Kreditprozess, von der Anbahnung über die diversen Prüfschritte bis zur Aktivierung. Dies bestand zwar nicht in der Masse, die standardisiert und hocheffizient abgearbeitet wurde, aber immerhin bei geschätzt 20% aller Fälle. Trotz bestehendem Banksystem erfolgte hier die Abstimmung zwischen den Beteiligten in erster Linie per Telefon und eMail - mit den hierfür üblichen negativen Nebeneffekten: unterschiedliche Bearbeitungsstände, Redundanzen, zunehmende Verteilerkreise, Intransparenzen und damit Unsicherheit der Beteiligten zum aktuellen Prozessstatus sowie unnötige Informationsbelastung. Der Einsatz sozialer Medien sollte auch hier Prozesseffizienz wieder herstellen und Vorbild für andere Anwendungsfelder sein.

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Interne Kommunikation mit sozialen Medien

Nach einer strukturierten Ermittlung des Reifegrades eines Finanzdienstleisters hinsichtlich internem Einsatz sozialer Medien habe ich erste Handlungsempfehlungen mit dem Kunden zur Verbesserung der internen Kommunikation abgestimmt und in ein Grobkonzept überführt. Dieses umfasste die Ebenen Strategie, Business, Organisation, Kommunikation, Kultur, Technologie und Governance. Die empfohlenen Maßnahmen habe ich dann sowohl in eine strategische Roadmap als auch in eine Projektplanung für die ersten Wochen überführt.

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Etablierung von Social Collaboration

Die Situation des Kunden war mir sehr vertraut und eigentlich schon typisch: Der Kunde hatte eine Plattform für Enterprise 2.0 allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt und daran Interessierte auch geschult, ohne aber wichtige Zielgruppen im Unternehmen wie etwa Führungskräfte oder Betriebsrat vorher kommunikativ abzuholen, die Nutzenfragen konkret zu beantworten, organisatorische Aspekte zu definieren oder das Thema gar strategisch einzubetten. Ergebnis war eine gewisse Orientierungslosigkeit hinsichtlich der Plattform, große Unsicherheit im Thema selbst sowie mal mehr, mal weniger starke Ablehnung und Widerstand. Das Thema Enterprise 2.0 musste komplett neu und anders aufgesetzt werden - nicht die Technik sozialer Medien stand von nun an im Mittelpunkt, sondern die damit verbundenen Rahmenbedingungen sowie die Implikationen auf und Potenziale für das Unternehmen und seine Bereiche.

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Orientierungsworkshops zu Enterprise 2.0

Was bringt uns der Einsatz sozialer Medien unter dem Strich wirklich? Wann sollen wir in das Thema einsteigen? Und wo? Welche Risiken gibt es? Was müssen wir beachten? Was bedeutet eigentlich Enterprise 2.0? Diese und andere Fragestellungen standen in den letzten Monaten im Mittelpunkt mehrerer Kundenworkshops in einer Branche, die sich dem Thema Social Media eher reserviert nähert und der die unternehmensinterne Anwendung sozialer Medien kaum vertraut ist. Hier war meine nüchterne, auf Wertschöpfung ausgerichtete Sichtweise auf Social Media gefragt, fern ab vom medialen Hype. Es gab bei den Kunden so manchen Aha-Effekt - und die eine oder andere Management-Agenda musste neu geschrieben oder neu priorisiert werden.

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Blueprint für Cloud Computing

Das Thema Cloud Computing durchläuft momentan einen medialen Hype. Vielen Unternehmen ist dabei aber gar nicht klar, was es für sie bedeuten würde, wenn sie Cloud Computing einführen wollten. Es wird meist fälschlicherweise als reines Technikthema angesehen. Dabei geht es im Kern um einen Paradigmenwechsel bei der eigenen IT und somit um ein signifikantes Veränderungsvorhaben, da Cloud Computing ein komplett anderes Geschäftsmodell für die IT bedeutet und eben nicht mit Outsourcing zu verwechseln ist. Diese Veränderungen zeigen sich auf allen Ebenen. So war es auch bei unserem Kunden, der zunächst einmal wissen wollte, wo und wie sich seine IT durch eine mögliche Cloud verändern würde. Dies sollte an Hand eines Blueprints verdeutlicht werden.

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Reifegradmessung Enterprise 2.0

Bei einer Versicherung stellte sich nach Abschluss der Arbeiten einer internen Arbeitsgruppe zum Thema ‚Neue Medien‘ auf Vorstandsebene die Frage, ob die erarbeiteten Ergebnisse marktkonform seien und ob die Versicherung generell auf dem richtigen Weg sei, speziell hinsichtlich Social Media. Mit einer Kollegin zusammen habe ich daher unser so genanntes Social Media Echolot durchführen dürfen, eine ganzheitliche Reifegradmessung des Unternehmens. Dabei wurden Best-Practices und eigene langjährige Erfahrungswerte in dem Thema als Benchmark genommen und die Ist-Situation des Unternehmens dagegen gespiegelt, woraus sich dann Handlungsempfehlungen ableiten ließen.

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Interims-Intranet-Management

Als Zeichen großen Vertrauens wurde ich nach Abschluss meiner strategischen und konzeptionellen Arbeiten zur Weiterentwicklung seines Intranets vom Kunden gebeten, bis zur Besetzung der neu ausgeschriebenen Stelle des Intranet-Managers diese selbst auszufüllen. Die Suche nach einem geeigneten Kandidaten stellte sich jedoch deutlich aufwändiger heraus als ursprünglich gedacht, so dass ich von der Vorbereitung der Ausschreibung über die Begleitung der Personalauswahl bis zum Ende der Einarbeitung des neuen Intranet-Managers fast zwei Jahre als Interimsmanager aktiv war. Damit einher gingen diverse operative Tätigkeiten rund um das Content-Management, aber auch Intranet-Governance, Intranet-Marketing, die Einführung eines neuen Redaktionssystems sowie erste Schritte bei der Einführung von Social-Media-Komponenten, insbesondere Wikis.

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Mehr Businessorientierung eines Intranets

Nachdem ich in einem Review zur Marktkonformität und Zukunftsfähigkeit des Intranets eines Verbundsystemshauses die akuten Handlungsfelder aufzeigen konnte, wurde ich beauftragt, die Weiterentwicklung des Intranets von einer reinen Informationsplattform zu einem prozessorientierten Business-Portal strategisch und konzeptionell zu untermauern. Dazu gehörte zum einen die Entwicklung einer Vision inklusive Zielbild, die eindeutige Positionierung des Intranets, eine Strategie zum Erreichen des Zielbilds aber auch die konkrete konzeptionelle Ausgestaltung der Informationsarchitektur, der notwendigen Organisation sowie des Akzeptanzmanagements für das Vorhaben. Diese Grundlagenarbeiten haben letztlich sechs Monate gedauert.

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Nutzwertermittlung von Portalen

Der Einsatz von Portalen im Unternehmen ist nicht immer und in jedem Anwendungskontext sinnvoll und sollte vorher genau geprüft werden, denn die mitunter erhebliche Investition in ein Portal sollte sich schließlich später auch auszahlen. Portale können nämlich nur dann ihre Stärken ausspielen, wenn sie die tägliche Arbeit vereinfachen und letztlich den Zielen des Unternehmens, des Geschäftsbereichs oder der Abteilung dienlich sind. Für die IT eines Industriekonzerns habe ich daher innerhalb von vier Wochen ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem der Nutzen von Portalen in dedizierten Anwendungskontexten mittels Scoring ermittelt werden kann. Dieses Portal Value Framework wurde im Konzern pilotiert und später als Bestandteil der Portaleinführung etabliert.

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Online-Messung von Kundenzufriedenheit

Im User Help Deck (UHD) der internen IT des mich beauftragen Industrieunternehmens wurde hoch automatisiert Kundenservice betrieben d.h. technische Anfragen und Probleme von einem Serviceteam geklärt. Allein ein Aspekt war nicht im UHD-System abgebildet: Wie zufrieden sind unsere internen Kunden mit unseren Serviceleistungen? Zwar wurde einmal im Jahr eine allgemeine Kundenzufriedenheit abgefragt, diese ließ sich aber nicht auf einzelne Servicesituationen herunter brechen. Es galt also, eine funktionale Erweiterung des UHD-Systems vorzunehmen, um in einer zu definierenden Systematik fallbezogen Zufriedenheit abzufragen und diese aggregiert in Form von Reports aufzubereiten. Der Zeitrahmen für mich lag bei vier Wochen.

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Zukunftsfähigkeit eines Intranets

Immer wieder mal werde ich von Kunden gefragt, wie ich ihr Intranet im Vergleich zu dem anderer Unternehmen einschätzen würde, also wo ist es mindestens marktkonform, wo zeigen sich Defizite und wie zukunftsfähig ist es. Meine Projekterfahrung und mehrere Studien von mir zu Effizienzaspekten von Intranets bieten mir da recht gute Vergleichsmöglichkeiten. Im Februar 2008 sollte ich das Intranet eines Verbundsystemhauses dahin gehend ganzheitlich bewerten d.h. strategisch, konzeptionell, organisatorisch und technologisch. Diese Stärken-Schwächen-Analyse mit anschließendem Aufzeigen empfehlenswerter Handlungsmöglichkeiten hat in etwa vier Wochen in Anspruch genommen.

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Umbau des Online-Geschäfts

Nachdem ich zusammen mit einem Kollegen das Online-Geschäft einer der großen Sparkassen in Deutschland strategisch neu positioniert hatte, galt es nun im Anschluss, innerhalb von fünf Monaten die operativen Grundlagen für dessen Umbau zu legen. Schwerpunkte dieses Umbaus waren neben der Konzeption des neuen Kundenportals die organisatorische Ausgestaltung des Online-Geschäfts, die Identifikation relevanter Kundengruppen und vor allem die Integration des Kanals Internet in die existierenden Vertriebsstrukturen - als ergänzendes Instrument und ohne Kanibalisierungseffekte.

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Neuausrichtung des Online-Geschäfts

Was macht ein Unternehmen, das feststellt, dass seine internetaffinen Kunden zu eigenen Online-Tochtergesellschaft abwandern, ja teilweise sogar aktiv von eigenen Kundenbetreuern dorthin vermittelt werden? Es blutet mit den Jahren aus, denn übrig bleiben die kostenintensiven Kunden. Wie muss sich das Unternehmen neu aufstellen, damit es sich nicht im eigenen Konzern Konkurrenz macht? Wie muss es den Kanal Internet im Multikanalmix des Vertriebs ohne Kannibalisierungseffekte positionieren? Das war die wahrscheinlich wichtigste Fragestellung bei der fünfmonatigen strategischen Neuausrichtung des Online-Geschäfts einer G8-Sparkasse, die ich zusammen mit einem Kollegen durchgeführt habe.

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Werte-, Kunden- und Kommunikationsmanagement für die IT

Umfang der fünfmonatigen Arbeiten für die IT eine Allfinanzdienstleisters: Analyse und Bewertung der Ergebnisse einer Kundenzufriedenheitsumfrage / Ableitung ganzheitlicher Maßnahmen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit / Entwicklung der Grundlagen für eine erfolgreiches Werte- und Kundenmanagement / Planung des Kommunikations- und Akzeptanzmanagements / Definition von Kommunikationskanälen / Aufstellen einer Kommunikationsplanung / Beschreibung notwendiger Rollen / Vorbereitung und Auswertung einer Kundenzufriedenheitsumfrage / Empfehlungen von Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit / Strukturelle und inhaltliche Anpassung Bereichsportal / Recherche und Abstimmung von Portalinhalten

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Strategischer Ausbau des E-Business-Geschäfts

Umfang der mehr als einjährigen Arbeiten für ein Leasinggesellschaft: Konsolidierung und Reflexion bisheriger Ideen, Ziele und Planungen des Kunden zur Weiterentwicklung des Internetautritts / Entwicklung und Bewertung von Realisierungsszenarien mitsamt strategischer Positionierung und deren kommunikativer, technologischer und organisatorischer Implikationen für den Kunden / Detaillierung eines Realisierungspfades in Form einer ganzheitlichen Basiskonzeption (kommunikativ, technisch, organisatorisch) inklusive Stufenmodell zur Projektierung / Entwicklung eines Online-Styleguides für alle Internet-Aktivitäten / Konsolidierung von Erfahrungswerten mit dem bisherigen E-Business-Geschäft / Entwicklung eines ganzheitlichen Zielbilds ‚E-Business 200X‘: Märkte, Produkte und Services, Vertrieb, Marketing und Kommunikation, Abläufe, Aufbauorganisation, Qualifikation, Technologie und Kultur / Zeitliche Anordnung identifizierter Handlungsfelder / Investitionsplanung und Ertragsvorschau

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Durchführung eines Intranet-QuickScans

Umfang der einwöchigen Arbeiten für eine Bank: Analyse des Intranets auf Basis eines standardisierten, sowohl kommunikative also auch organisatorische und technische Aspekte abdeckenden Rasters / Einordnung des Intranets in die 2004 und 2005 aktualisierten Ergebnisse der plenum-Studie „Effiziente Intranets“ / Erarbeitung von Grundlagen für eine Überprüfung der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Intranets

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Projektmarketing für Personalkostenreduzierung

Umfang der dreimonatigen Arbeiten für einen IT-Dienstleister: Entwicklung eines Marketingkonzepts für das Akzeptanz- und Kommunikationsmanagement des Programms / Unterstützung bei der Umsetzung der Initialkommunikation

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Projektmarketing und Change-Kommunikation

Umfang des mehr als einjährigen Projekts bei einem Automobilhersteller: Durchführung und Kontrolle flankierender Kommunikationsmaßnahmen zu einem bereichsübergreifenden Change-Management-Prozess / ŸVorbereitung und Moderation von Workshops, Gremiensitzungen und Strategierunden sowie zielgruppengerechte Aufbereitung der Ergebnisse für existierende Kommunikations-kanäle unter Einhaltung von Kommunikationskaskaden / ŸKonzeption und Umsetzung von Veranstaltungen, Beiträgen in Mitarbeiterzeitungen, etc. / Durchführung und Auswertung von Dialog-Workshops mit allen Mitarbeitern zur Enttabuisierung des Themas und zur Ursachenforschung (Change Management) / Durchführung und Kontrolle flankierender Kommunikationsmaßnahmen (Akzeptanzmanagement) / Vorbereitung und Moderation von Workshops, Gremiensitzungen und Strategierunden / Zielgruppengerechte Aufbereitung der Ergebnisse für existierende Kommunikationskanäle unter Einhaltung von Kommunikationskaskaden / Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen, Beiträgen in Mitarbeiterzeitungen, etc.

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Web-Frontend einer White-Label-Plattform


Ergebnisse:
  • Umfangreicher Projektplan, permanentes Reporting
  • Strategischer Rahmen für das Web-Frontend
  • Entscheidungsvorlage zur Grundausrichtung
  • Navigations- und Interaktionskonzept
  • Content-Architektur (Struktur und Inhalte)

Kundennutzen:
  • Transparenz über den Projektverlauf
  • Professionelles Projektmanagement
  • Strategisch abgesicherte Konzeption
  • Richtungsweisende Best-Practice-Szenarien
  • State-of-the-Art Navigation und Interaktion
  • Effizient umsetzbare Frontend-Konzeption

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Web-Marketing-Guide

Umfang der achtwöchigen Arbeiten für eine Landesbank: Analyse der aktuellen Marketingsituation in allen Geschäftsbereichen / Entwicklung einer praxisgerechten, unternehmensweit abgestimmten Struktur für alle Guidelines (Toolbox-Charakter) / Kommunikative, organisatorische und technologische Ausgestaltung der Guidelines / Entwicklung von Styleguides und Templates für ausgewählte Web-Marketing-Formen

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Konsolidierung interner Internetstrategien

Umfang der sechsmonatigen Arbeiten für eine Versicherung: Analyse, Konsolidierung und Bewertung der konzernweiten Online-Aktivitäten / Strategische Neupositionierung des Unternehmens im Internet / Konzeption und Umsetzung einer kommunikativen, technologischen und organisatorischen Basis für Online-Aktivitäten

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Konzeption des Online-Kundenclubs

Umfang der vierwöchigen Arbeiten für eine Bank: Erstellung einer aktuellen Studie zu Online-Kundenclubs / Segmentierung und -analyse der Top-Bankkunden / Machbarkeitsanalyse auf der Basis einer Bedarfserhebung / Konzeption eines elitären Clubs und Entwicklung eines Prototyps / Coaching der Projektteams der Bank

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Entwicklung einer Produkt- und Servicevision

Umfang der zweiwöchigen Arbeiten für ein Handelsunternehmen: Analyse der Markt- und Wettbewerbssituation / Konzeption innovativer Produkt- und Servicebausteine / Aufzeigen eines Integrationspfads der Bausteine in bestehende Filialen / Entwicklung eines richtungsweisenden Filialkonzepts („Sales Landscape“)

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